Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium / Realschule

Vorwort des Jahresberichts 2001

Das Schuljahr, dessen lebendige Vielfalt dieser Jahresbericht widerspiegelt, begann in jenem hysterisch erwarteten, ebenso begrüßten und mit Bedeutungsschwere gna­denlos überfrachteten Jahr 2000, das sich glücklicherweise sehr schnell als ein nor­males erwies.

Normal insofern, als wir das Wechselspiel von Höhen und Tiefen, Wunderschönem und Bedrückendem erleben durften, erleben mussten; Herausforderungen waren anzunehmen, Lösungen zu finden und Fragen zu stellen, von denen einige heute noch unbeantwortet sind.

Für unsere Schule und für mich persönlich bewegte sich das Jahr 2000 in einem Punkt außerhalb der Normgröße: Nach 12-jähriger Tätigkeit als Ständige Stellvertreterin übernahm ich am 01. August von Sr. Maria Canisia Engl die Leitung unseres Gymnasiums und unserer Realschule. Sie hat mir ein überaus wohl bestelltes Haus übergeben, wofür ich ihr von Herzen dankbar bin.

Nie war es schwieriger als gegenwärtig - im aktuellen schulreformerischen Labyrinth und angesichts der in immer kürzeren Zeitabständen an Pädagogen herangetragenen neuen Erwartungen und Forderungen - zu erkennen, was Schule leisten müsste und auch tatsächlich leisten kann.

Konkret für diese Schule lässt sich meine Vorstellung von notwendiger, realistischer und verantworteter Erziehung so beschreiben:


Zweifellos ist das ein anspruchsvolles Programm, das zu seiner Verwirklichung reflexionsbereite und mutige Pädagogen braucht, aber auch Eltern, die sie nach Kräften unterstützen.

Auf das zu Ende
gehende Schuljahr schaue ich gerne zurück. Es wurde viel nachgedacht, diskutiert, geplant, entschieden; Bewährtes wurde fortgesetzt, Neues auf den Weg gebracht. Mein aufrichtiger Dank gilt allen, die ihren Beitrag dazu geleistet haben.

Von Herzen danke ich ganz besonders:


Manchmal werde ich von netten Menschen gefragt, wie sich mein Amt als Schulleiterin "denn so anfühle". Die Frage ist für mich schwer zu beantworten, denn der große Facettenreichtum lässt sich nur sehr unzureichend in Worte kleiden. Allen, die es dennoch wissen möchten, kann die Lektüre des folgenden Buches eine gewisse Ahnung vermitteln:

Charles M. Schulz : Peanuts. Anniversary Treasury. Partridge Green 2000

Für eilige Leser: Es sind die Seiten 153 - 155.

Renate Gammel

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