Blaue Barke

Blaue Barke 2018

18 Jahre „Blaue Barke“ – 18 Jahre bieten die Fachschaften Deutsch am Gymnasium und an der Realschule unseren Schülerinnen Anregungen und Möglichkeiten, in unterschiedlichen Textformen Themen fantasievoll und vielschichtig umzusetzen. Kinder und Jugendliche brauchen über den Deutschunterricht hinaus Möglichkeiten, sich zu artikulieren, zu hinterfragen, zu kritisieren, Utopien zu entwickeln und generell im freien und gestalterischen Schreiben Ideen umzusetzen.

Vom ersten Wettbewerb an wurde bei der Preisverleihung eine Auswahl der besten Leistungen vorgestellt. Auch in diesem Jahr sind die Arbeiten, die bei der Jury eingegangen sind, wieder ein erfreuliches Lebenszeichen junger Kreativität. Insgesamt 52 schreibbegeisterte Schülerinnen verfassten Gedichte, Erzählungen, Interviews und kurze Essays. Die Schreibanregungen lieferten die Themen „Träume“, „Mein Smartphone“ und der Schlüsselsatz „Da musste ich helfen!“

Bei der Lesung und Preisverleihung im Gerhardinger-Saal am 26. Juni dankten Schulleiter OStD Günter Jehl und Fachbetreuer Rolf Künstler allen beteiligten Schülerinnen für ihr Engagement und ihre Beiträge, die ein großes Schreibtalent offenbarten.

Ein besonderer Dank ging zudem an die Deutschkollegen und an die Jury. Denn es bleibt eine Herausforderung für die Lehrkräfte, dieses Potential bei den Schülerinnen immer wieder aufs Neue zu wecken. Auch die Jury – gebildet von den Lehrkräften Daniela Braun, Georg Luft, Rolf Künstler, Peter Ringeisen, Hendrik Rosenboem, Monika Wagner und – zum zweiten Mal, als externes Mitglied dabei – Brigitte Müller (von der gleichnamigen Buchhandlung) investierte wieder viel Zeit in das Lesen und Bewerten der Texte und die gemeinsame Schlussbesprechung im Mai.
Das Urteil von Frau Brigitte Müller über die literarischen Leistungen der Schülerinnen kann dabei für die Einschätzung aller Jurymitglieder stehen:

„Erstaunlich, wie viele originelle, poetische, spannende, ungewöhnliche Beiträge von den Schülerinnen eingereicht wurden. „Hut ab“ vor der Kreativität und Phantasie der Mädchen und jungen Frauen! Die Beurteilung so unterschiedlicher Beiträge war oft nicht leicht und die Entscheidung, welche Arbeit wie viele Punkte verdient, ist mir deshalb meistens schwer gefallen.“

Die Preisträgerinnen wurden mit Urkunden, Buchpreisen und Gutscheinen, gestiftet von der Stefan-Hirblinger-Stiftung und vom DJDS-Förderverein, ausgezeichnet. Zudem erhielt die Hauptgewinnerin eine von einer Schülerin im Kunstunterricht gestaltete „Blaue Barke“ in bemalten Ton.

Rolf Künstler

Die Preisträgerinnen 2018:

Gewinner




Blaue Barke: Maria Müller, Q 12


2. Platz:
Lena Beck, G 5b
Floriana Wolfrum, G 7a
Sibylle Krestel, G 9b


3. Platz:
Julia Dietz, G7b
Luisa Häusler, R 9c
Eva Ringer, G 8a
Evi Stepper, R 10b
Maria Müller, Q 12


Siegertexte (Auswahl)

Maria Müller (Q 12): "Erneuerung"

Sie stand am Ufer des Arno, mitten in Florenz. Schon eine ganze Zeit jetzt, aber sie wusste nicht mehr wie lange. Es war dunkel über der Toskana in Italien und der diesige Sonnenuntergang ließ seine rot-orangen Strahlen längst auf einen anderen Teil der Welt scheinen. So war ein weiterer Tag vergangen und eine weitere Nacht angebrochen in Florenz. Und ein weiteres Mal stand sie auf der Brücke und sah ins Wasser hinab, wie schon die letzten paar Tage und Nächte ihrer Abschlussfahrt.
Sie kam nicht hierher, weil sie Fotos machen wollte, oder weil sie Ruhe wollte und im Grunde nicht einmal, weil sie es schön fand; obgleich sie es tatsächlich schön fand. Hierher zu kommen hatte weniger mit einer bewussten Entscheidung oder einem Plan zu tun. Es war eine so natürliche Sache wie Atmen oder Schlafen. Es erforderte kein großes Nachdenken.
Sie stand in Florenz, lehnte am Brückengeländer und schaute auf das Wasser hinunter, das unter ihren Füßen hervorkam und auf einen Horizont zufloss, den sie von hier aus wegen der Stadt nicht sehen konnte. Aber das war in Ordnung. Sie selbst konnte ihren Horizont auch nicht immer sehen. Das Wasser floss mit der Ruhe und Regelmäßigkeit des Laufs der Sonne, kräuselte sich in kleinen Wellen, hier und da schnappte ein Fisch nach Fliegen. Es war die geordnetste Form von Chaos, die sie sich vorstellen konnte. So wie Regen in all seiner Unberechenbarkeit erstaunlich zuverlässig war. Selbst wenn das Wasser nicht in Strömen die Straße entlang floss, konnte man sich sicher sein, dass bei genügend Regen irgendwann die gesamte Straße dunkel von der Feuchtigkeit sein würde.

Feuchtigkeit war auch hier zu spüren, wenn auch nicht besonders deutlich. Der sanfte Windstoß, der ihr die kupferbraunen Haare aus der Stirn strich, trug allerdings den eindeutigen Geruch des Arno mit sich. Belebtes Wasser, ein bisschen nach Kanal und ein bisschen muffig.
Sie sog die Luft tief ein und hob den Kopf zu den Sternen. Einige waren zu sehen, andere wurden von unsichtbaren Wolken verdunkelt. Es schien kein Mond in dieser Nacht. Es war Neumond. Bald würde er von neuem zunehmen und sie würde noch immer ihr altes Sie sein.
Keine Erneuerung, kein Neuanfang.

Wenn sie nach Hause kam, würde sie mit denselben Augen auf die Straßen ihrer Stadt blicken, mit denen sie nun die nächtlichen Lichter von Florenz betrachtete. Es gab keine Erneuerung. Alles, was sie tat, war für immer ein Teil von ihr. Ob das beängstigend war? Vielleicht.
Ob sie die Höhe, auf der sie stand, faszinierte? Auf jeden Fall.

Die Brücke war vielleicht zehn Meter hoch. Wenn sie sich hinunterfallen ließ, würde sie es trotzdem nicht überleben; eine Wahrheit ohne Beweis, aber eine Wahrheit. Brauchte Wahrheit einen Beweis, wenn es die Wahrheit war?

Sie stand auf einer Brücke über dem Arno in Florenz und sah auf das Wasser hinunter. Es floss fort von ihr, aber sie konnte den Horizont nicht sehen.
Was, wenn sie mit ihm ging? Wohin würde sie kommen?
Wohin ging man, wenn man dieses Leben verließ?
Flossen Flüsse auch dorthin, wenn sie nicht mehr Teil dieser Welt waren?

Sie stand am Fluss Arno mitten in Florenz auf einer Brücke. Die Luft war warm-lau und roch nach Trockenheit, Italien und dem leichten Kanalgeruch des Flusses, die Steine der Brücke und des Pflasters waren noch aufgewärmt von der heißen Mittagssonne, die erst gegen Abend weniger hart wurde.
Sie lehnte am Brückengeländer und hielt diesen Ort für wunderschön, um Selbstmord zu begehen. Niemand störte sie hier. Florenz war nie still, aber es gab genug Stellen, an denen man ungestört sein konnte.
Sie hielt sich an einer der Straßenlaternen fest und zog sich auf das Geländer hoch. Ein erneuter Windstoß erfasste ihre Haare und ihr Sommerkleid. Sie nahm einen tiefen Atemzug und schmeckte den Fluss auf der Zunge. Sie ließ die Laternen los und stand ganz alleine, ganz frei. Sie sah nach unten – wo das Wasser gleichmäßig weiter strömte – mit leuchtenden Augen. Ein leichtes Zittern stahl sich über sie und beschleunigte ihren Atem, als hätte man sie in kaltes Wasser geworfen. Das Wasser des Arno war nicht kalt. Es hatte die Temperatur eines italienischen Flusses. Das Wasser war nicht kalt.

Unter ihr rauschte es, in der Ferne hörte man die Sirene eines Krankenwagens. Aber nicht sie.
Sie hörte das Rauschen des Flusses und ihren eigenen, lebendigen Herzschlag. Sie beugte sich ein Stück vor; wenn sie jetzt losließ, würde sie fallen.
Wenn sie jetzt nicht festhielt würde sie…

Am nächsten Morgen erwachte sie als erste, vor ihren drei Zimmerkolleginnen im Hotel, unversehrt, und glaubte sich daran zu erinnern, sie hätte vom Fliegen geträumt. Sie setzte sich leise auf und roch den Arno. Ihr Haar war feucht und roch nach dem Fluss, der durch diese Stadt floss. Und ihr war mit einem Mal, als hätte sie eben noch auf einer Brücke über jenem Fluss gestanden.






Lena Beck (G 5b): "Träume"

Mein Traum ist wertvoll,
er ist ganz nach mir,
er kann nicht gerechtfertigt
oder geklaut werden.
Doch ich kann ihn erzählen,
und meine Gefühle weitergeben.

Wenn ich schlafe und träume
ist es meine Zeit,
nur wenn ich spiele, lese oder lache
ist es unsere Zeit,
Zeit etwas gemeinsam zu unternehmen.

Mein Traum ist einzigartig,
er ist oft nur für ein paar Stunden bei mir,
er geht oft schon am Morgen kurz nach dem Aufwachen verloren.

Am Abend, wenn ich zu Bett gehe,
steht er schon bereit,
und wartet auf die unendliche Nacht,
damit er loslegen kann,
mit all seiner Macht.

Doch wenn ich träume,
dann träume ich nach meinen Gefühlen.
So wie ich bin,
so soll er sein.
Weil er einzigartig ist,
ist er immer in meinem Herzen
egal was passiert.






Sibylle Krestel (G 9b): "Hilfe kommt nie zu spät"

Jeder kennt diesen einen Moment. Jeder hat ihn schon mal erlebt. Du siehst, dass es jemanden schlecht geht. Richtig schlecht. Er braucht einen Arzt. Er kämpft schon fast um sein Leben. In seinem Gesicht kannst du seine Schmerzen ablesen. Du weißt genau, dass du jetzt helfen solltest. Doch du hast Angst. Angst etwas falsch zu machen. Du stehst wie angewurzelt da, während der Kranke vor dir um sein Leben ringt. Er sieht dich mit flehenden Augen an. Augen, die mehr als tausend Worte sagen. Wahrscheinlich würde es ihm schon genügen, wenn du ihn bequem auf den Boden legst, anstatt dass er an der Straßenlaterne gelehnt sichtlich unbequem sitzt. Doch du kannst nur schauen. Du bist wie in Trance. Nur der Rettungswagen kann helfen. Du überwindest dich und rufst ihn an, ohne einen Blick von dem Mann zu nehmen. Du siehst wie sich seine starren Augen verdrehen und er am ganzen Körper zu krampfen beginnt. Aus seinem Mund dringt weiß-gelblicher Schaum. Du hörst schon die lauten Sirenen erklingen. Der Rettungswagen ist nicht mehr weit. Da hört der Mann plötzlich auf zu zucken und knallt mit seinem Kopf laut gegen den Boden. Du erschrickst. Rührst dich aber nicht vom Fleck.

Und da komme ich. An einer Straßenlaterne lehnend ein bewusstloser Mann und keine zwei Meter weiter ein ca. 14-jähriges traumatisch angeschlagenes Mädchen, das zwar den Notruf gewählt hatte, aber keine Hilfe leisten konnte. Und daneben eine Handvoll schaulustiger Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, als den armen Mann zu beobachten.

Und genau in diesem Moment beginnt für mich und mein Team die Arbeit als Sanitäter. Wir kommen, wenn andere nicht mehr weiterwissen. Wir helfen, wenn niemand mehr sonst helfen kann. Mit dem schweren Notfallrucksack auf dem Rücken, dem Defibrillator in der einen, und der Sauerstoffflasche in der anderen Hand laufen wir zum Patienten. Mein Kollege Thorsten geht an den Kopf, ich an die Seite und öffne schon mal den Rucksack, und mein anderer Kollege Marius versucht nach einem erfolglosen Versuch die Passanten zu vertreiben, sich mit der Anruferin zu unterhalten und sie nach dem Unfallhergang zu befragen, doch diese gibt kein Wort von sich und blickt immer noch gefühlslos zum Mann. Der Sanitäter am Kopf macht die Atemkontrolle und schreit kurz darauf: „Er atmet nicht!“ Das Signal für alle, ab jetzt höchste Konzentration zu zeigen. Der Patient steht kurz vor dem Tod. Er braucht schnellstmöglich eine Reanimation, eine Herzdruckmassage. Mein Kollege schneidet mit einer Schere den Pullover des Patienten auf und macht seinen Oberkörper frei. Marius richtet den Defibrillator her, und ich beginne zu drücken. Der anstrengendste Part. In meinem Kopf spielt ein Rhythmus, den ich in- und auswendig kenne. Meine Arme drücken währenddessen das Herz des Mannes in seinem Brustkorb zusammen. Das Gerede der Passanten nehme ich nicht mehr wahr. Es gibt nur mich und den Mann. Und dessen Leben, das an mir hängt. Drücke ich zu wenig, wird sein Körper nicht ausreichend mit Blut versorgt und seine Organe und Gehirnzellen sterben deshalb ab. Angst? Keine, dafür bin ich zu beschäftigt. Marius legt den Defi an, Thorsten hat den Tubus hergerichtet und funkt schon mit der Leitstelle, dass wir einen Notarzt brauchen. Meine Handflächen werden inzwischen rot und beginnen zu schmerzen. Unbemerkt beginne ich nicht mehr so tief und kraftvoll wie in der ersten Minute zu drücken. Schweiß läuft mir über meine Stirn. Die Anstrengung ist mir ins Gesicht geschrieben. Höchste Zeit für einen Helferwechsel. Ohne großes Absprechen nimmt Marius meinen Part ein, und ich seinen. Ich setze mich an den Kopf. Zeit zum Ausruhen gibt es nicht. Das Leben des Patienten hängt immer noch am seidenen Faden. Da ertönt es vom Defibrillator: „Schock wird empfohlen“. Da schreit mein Kollege schon „Alle weg vom Patienten!“ Auf Kommando entfernen wir uns alle. Der Schock wird ausgelöst. Nach zwei Sekunden ist alles vorbei. Nicht alles, nur der Schock. Reanimation geht weiter. Zeit den Tubus zu legen. Das wohl schwerste an der Reanimation. Da ich am Kopf bin, liegt die Aufgabe heute an mir. Erwachsener Mann. Größe 5. Ohne großes Nachdenken richtet ich mir das Besteck zurecht und öffne den Mund des Patienten und führe mit größter Vorsicht den Tubus ein. Der Mann muss schnellstmöglich wieder beatmet werden, aber der Tubus darf keinesfalls falsch eingeführt werden. Der Schweiß zieht sich meinen Rücken runter. Nach Sekunden des Bangens checke ich die Tubus-Lage. Der sitzt! Immer wieder ein Grund zur Freude. Thorsten ist derweil bei dem Mädchen, das angerufen hatte. Sie sitzt in einer Wärmedecke gewickelt am Boden, gibt aber immer noch keinen Ton von sich. Marius wird schlaff beim Drücken. Also wieder Wechsel mit mir. Dem Mann geht es immer noch sehr schlecht. Die Reanimation läuft inzwischen seit zehn Minuten und er gibt noch ein Lebenszeichen von sich. Die Reanimation scheint nicht zu wirken. Sein Gehirn beginnt also langsam abzusterben. Da ertönt plötzlich ein schriller Schrei von einer älteren Dame. Wahrscheinlich die Ehefrau des Mannes. Sie kommt mit schnellen Schritten auf uns zu und schlägt mich dann ungehindert mit ihrem Gehstock auf den Kopf. So stark, dass ich nach hinten falle und die Reanimation dadurch unterbrochen wird. Das Herz des Mannes bleibt in diesem Moment also ganz stehen. Die Frau schlägt nochmal auf mich ein und bricht dabei gleichzeitig in Tränen aus. Ich weiß genau, dass sie das nicht absichtlich macht, sondern eher unbewusst. Trotzdem durchdringt der Schmerz meinen ganzen Körper. Marius macht an meiner Stelle mit dem Drücken weiter. Der Patient wird nochmal geschockt. Immer noch keinerlei Lebenszeichen. Thorsten kommt mir zur Hilfe und bringt die aggressive Frau zur Seite. Ich versuche mich wieder aufzurappeln. Mein Kopf schmerzt. Ich fasse an meine Stirn. Blut. Kopfplatzwunde. Thorsten fragt nach mir. Alles okay. Es ist immer alles okay. Die Passanten haben sich inzwischen zur alten Frau gewandt. Während meine beiden Kollegen mit der Reanimation beschäftigt sind, klebe ich mir schnell eine Kompresse an meine aufgeplatzte, schmerzende Stirn. Mir ist schwindlig und leicht übel. Doch ich muss weitermachen. Der Patient braucht mich. Blut rinnt über meine Hose. Ich habe schon viel Blut verloren. Aber ich habe keine Zeit meine Wunde richtig zu versorgen. Ich wende ich wieder zum Mann. Doch nichts los. Meine Kollegen schütteln nur leicht die Köpfe. Der Zeitpunkt ist eingetreten. Jede Hilfe kommt zu spät. Die Ehefrau kommt heulend mit dem Arm eines Passanten gestützt herbei. Sie weint nur. Ich weiß, dass sie mir nichts tun wollte, doch in solchen Momenten handelt man unüberlegt. Ich halte meine Hand an meine blutige Stirn. Mein Kopf fühlt sich schwer an. Und meine rot angelaufenen Handflächen brennen vom Reanimieren. Der Arzt trifft nun endlich ein. Er misst den Puls. Kopfschütteln. Zeitpunkt des Todes 15:04.

Herbert Müller: im Alter von 67 Jahren verstorben. Beisetzung am Ludwig Friedhof in vier Tagen.

Irmgard Müller: wurde noch am selben Tag in die Psychiatrische Klinik eingewiesen. Sie trauert um ihren Ehemann. Bei der Sanitäterin hat sie sich für ihre Tat entschuldigt.

Melanie Hahn, Anruferin: Hat sich inzwischen vom Schock erholt und will jetzt einen Erste-Hilfe-Kurs machen, um in solchen Situationen helfen zu können.

Anna Berg, Sanitäterin: Ihre Wunde wurde mit fünf Stichen genäht. Ihr geht es jetzt wieder besser. Von einer Anzeige gegen Körperverletzung gegen Frau Müller sah sie ab.



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Abendvortrag im Gerhardinger-Saal

"My Fertility-Matters"
Referentin: Doris Bräuherr
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14.02.2020

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6. Stunde Klassleiterstunde...

24.02. bis 28.02.2020

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02.03. bis 04.03.2020

Tage der Orientierung in Johannistal

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04.03. bis 06.03.2020

Tage der Orientierung in Johannistal

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