Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium / Realschule
Abendvortrag im Gerhardinger-Saal am Mittwoch, 19. September 2018 um 19.00 Uhr zum Thema „Der kurze Weg vom digital naiv zum digitalen Naivling". OStD a. D. Josef Kraus nimmt kritisch Stellung zur Digitalisierung. Eingeladen sind alle Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen sowie die interessierte Öffentlichkeit.

News-Archiv

Besuch von der Luxemburger Partnerschule [zurück zur Übersicht]vom 10.06.2014, 11:22 Uhr

VorschauIm Rahmen des Austauschprogrammes mit dem Lycée Technique Ste. Anne, einer katholischen Mädchenschule in Ettelbruck, Luxemburg, verbrachten 11 Schülerinnen eine Schulwoche am Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium in Amberg, die traditionsgemäß von Oberstudienrat Hans Breu und Oberstudienrätin Karin Bittner organisiert war.

Den Luxemburger Mädchen und ihren beiden Lehrkräften wurde ein abwechslungsreiches und interessantes Programm geboten. Nach der offiziellen Begrüßung durch die stellvertretende Schulleiterin, Studiendirektorin i. K. Monika Wagner, am Montagnachmittag besuchten die Austauschschülerinnen am Dienstag früh den Unterricht ihrer Partnerinnen.

Am Nachmittag stand das Museum für Kommunikation in Nürnberg auf dem Programm. Im Zentrum der vier großen Räume des Museums steht die menschliche Kommunikation in all ihren Aspekten. Die durchgängige interaktive Gestaltung der einzelnen Bereiche vermittelte den Schülerinnen ein anschauliches Bild menschlicher Verständigung.

Der darauffolgende Mittwoch stand ganz im Zeichen der bayrischen Landeshauptstadt München. Zuerst gewannen die Schülerinnen Einblicke in verschiedenste moderne Kunstrichtungen im Museum Brandhorst. Besonders beeindruckend bereits die Fassade des Museums, die sich auf ungewöhnliche Art von der Umgebung abhebt. Nicht minder beeindruckend das monumentale Werk Lepanto von Cy Twombly, dem aufgrund der Größe der Gemälde ein eigener Raum gewidmet ist. Fasziniert konnte man auch sein von den mannigfaltigen Arbeiten Andy Warhols. Am Nachmittag nahmen die Schülerinnen mit ihren Lehrkräften an einer Führung durch die Residenz teil. Der Rundgang durch die Appartements und Festsäle führte den Schülerinnen die bayerische Geschichte anschaulich vor Augen. Bevor es mit dem Bus wieder nach Hause ging, stand noch genügend Zeit für die selbstständige Erkundung der bayrischen Metropole zur Verfügung.

Der 1. Mai wurde von den Luxemburgerinnen im Kreise der Gastfamilien verbracht. Dieser Tag wurde vielfach genützt, um Amberg und seine Umgebung besser kennenzulernen. Am Freitag nahmen die Austauschschülerinnen wiederum am Unterricht ihrer Partnerinnen teil. Für die vierte Unterrichtsstunde hatte Oberstudienrätin i. K. Sigrid Ringeisen für die 8. Jahrgangsstufe eine Fragestunde organisiert. Hierbei wurden die von den deutschen Schülerinnen vorbereiteten Fragen auf gekonnte Art und Weise von den Luxemburgerinnen beantwortet. Sicherlich ein besonderes Erlebnis für die deutschen Schülerinnen, konnten sie doch einmal Muttersprachlerinnen zuhören. Der Nachmittag war den Schülerinnen zur freien Gestaltung überlassen.

Abgeschlossen wurde die Austauschwoche mit einem gemeinsamen Abendessen aller Beteiligten am Freitagabend. Schneller als gedacht hieß es am Samstagmorgen dann Abschied nehmen. Nach einer ereignisreichen Woche voller neuer Eindrücke traten die Luxemburgerinnen zusammen mit ihren Lehrkräften die Heimreise an.

(djd-Bericht vom 13. Mai 2014; Bild: djd)


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