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180. Gründungsjubiläum (Teil 1): Pontifikalamt [zurück zur Übersicht]

VorschauDie Feierlichkeiten zum 180-jährigen Jubiläum der Dr.-Johanna-Decker-Schulen begannen mit einem Pontifikalgottesdienst in der Basilika St. Martin, der von Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer gefeiert wurde, in Konzelebration mit sieben weiteren Geistlichen: Pater Dr. Karl Wallner, Regionaldekan Ludwig Gradl, Dekan Markus Brunner, Domdekan Prälat Johannes Neumüller, Pater Stefan Danko, Studienrat Reinald Bogensperger und Stadtpfarrer Thomas Helm, dem Hausherrn von St. Martin.

In seiner Predigt ging Bischof Rudolf auf seine Zuhörer zu – zum einen wörtlich, frei sprechend, mit einem Mikrofon in der Hand, zum anderen gedanklich, indem er leicht fasslich und prägnant formulierte. Er nahm den Lehrauftrag Jesu an die Jünger als Anfangspunkt und bezeichnete die Jünger als die ersten Lehrer in christlicher Tradition. Beim gedanklichen Bogen zu den heutigen Lehrerinnen und Lehrern betonte der Bischof die Vorbildfunktion, die der Beruf mit sich bringe.

Auch die Lehrkräfte ihrerseits könnten und sollten heutzutage Vorbilder haben, so beispielsweise die Namenspatronin der Jubiläumsschulen, Dr. Johanna Decker, die unerschrocken und voller Gottvertrauen in ihrem Missionskrankenhaus in Afrika ausharrte, obwohl die Situation immer gefährlicher wurde. Oder die Schulgründerin, die Selige Maria Theresia von Jesu Gerhardinger, die vorbildhaft gewesen sei in ihrer moralischen Klarheit, ihrer Durchsetzungskraft und ihrer religiösen Unbeirrbarkeit.

Bischof Dr. Voderholzer gratulierte den Decker-Schulen zum 180. Jubiläum und zeigte sich zuversichtlich, dass die Schulen in 20 Jahren ihr 200. Jubiläum feiern könnten.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Unterstufenchor (Leitung Regina Fibich-Wiesneth) und dem Kammerchor (Leitung Franz Hanauska) sowie Bernhard Müllers an der Orgel.

Zum Abschluss überreichte der Bischof den Decker-Schulen als Jubiläumsgeschenk zwei Exemplare (für je Realschule und Gymnasium eines) von der Plastik des Regensburger Doms, die der Künstler Ottmar Hörl anlässlich des Jubiläums "150 Jahre Domtürme" geschaffen hat - und zwar in der prächtigen goldfarbenen Version - jeweils etwa einen halben Meter lang und hoch. Diese Modelle mögen ein Symbol der Verbundenheit zwischen den DJD-Schulen und dem Bistumssitz sein, in dem auch die Schulstiftung angesiedelt ist.


(djd-Bericht vom 26.10.2019/rip; Bilder: djd)

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