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Sinne erschließen die Welt: G5a in Mitmachausstellung [zurück zur Übersicht]

VorschauDas Zusammenspiel zwischen einzelnen Sinnen und dem Gehirn und die daraus folgenden Auswirkungen auf körperlicher und seelischer Ebene erlebbar zu machen, das war das Ziel des Besuchs im Landratsamt, bei dem die Klasse G5a ins "mobile Erfahrungsfeld der Sinne" eintauchte. Organisiert wurde die Exkursion für das Fach "Natur und Technik" von Oberstudienrätin i. K. Doris Riedel.

Mit den fünf Sinnen nimmt der Mensch die Umwelt wahr. Die Sinnesorgane fungieren dabei als Fenster zur Welt. Nicht ohne Grund heißt es daher „ich glaube nur, was ich sehe“. Die Sinne prägen das Denken, ob man gerade viel um die Ohren hat oder jemanden nicht riechen kann, ob man Fingerspitzengefühl zeigt oder einen schlechten Geschmack. Wenn einer der Sinne ausfällt, können die anderen dies nur begrenzt kompensieren. Die rasch zunehmende Technisierung der Welt, dazu eine Reizüberflutung mit optischen und akustischen Reizen, führt schnell zum Verlust von körperlich-sinnlichen Erfahrungen. Alle Sinnesorgane brauchen Anregungen, um zu funktionieren, sie müssen trainiert werden, um sich weiterzuentwickeln, und sie müssen benutzt werden, um nicht zu verkümmern.

Deshalb besuchte die Klasse G 5a des Gymnasiums der DJDS mit ihrer Natur- und Techniklehrerin Doris Riedel das „mobile Erfahrungsfeld der Sinne“ im Landratsamt Amberg Sulzbach.

Ausgewählte Versuche, die sämtliche Sinnesorgane ansprachen, wurden anschaulich und interessant dargeboten und erklärt. Dabei standen Sehen, Tasten und Riechen im Mittelpunkt, aber auch die Wahrnehmung von Schallwellen, die durch das Schlagen eines großen Gongs mithilfe von Luftballons gespürt werden konnten, oder durch Chladnische Klangfiguren sichtbar wurden. Dazu wird eine dünne Metallplatte mit Sand bestreut und mithilfe eines Geigenbogens zum Schwingen angeregt. Je nach Anregung entstehen dadurch verschiedene Sandmuster.

Auch Teamarbeit war gefragt bei der gemeinsamen Führung eines Malstifts. Die Mädchen haben eifrig und voller Freude mitgewirkt, denn die Versuche waren abwechslungsreich, machten Spaß und brachten sie auch hin und wieder zum Staunen wie z. B. die Erzeugung des überdimensionalen Wasserstrudels.


(djd-Bericht vom 16.07.2019/rid; Bilder: djd)

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