Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium / Realschule
Abendvortrag im Gerhardinger-Saal am Mittwoch, 19. September 2018 um 19.00 Uhr zum Thema „Der kurze Weg vom digital naiv zum digitalen Naivling". OStD a. D. Josef Kraus nimmt kritisch Stellung zur Digitalisierung. Eingeladen sind alle Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Aktuelles

Schwungvolles Sommerkonzert [zurück zur Übersicht]

VorschauAn einem sommerlichen Sonntagnachmittag hatten die Dr.-Johanna-Decker-Schulen zum Schulkonzert eingeladen. In der kurzweiligen, knapp zweistündigen Programmfolge präsentierten sich Ensembles und Solistinnen mit interessanten und ansprechend vorgetragenen Werken.

Der Unterstufenchor von Gymnasium und Realschule machte unter der Leitung von Regina Fibich-Wiesneth den Anfang mit einem schwungvoll gesungenen Evergreen, „The Lion Sleeps Toníght“. Unterstützt von einer Percussiongruppe, intonierte der Chor sauber und rhythmisch sicher, ebenso in den drei folgenden Liedern, deren letztes („May the Lord Send Angels“) zeigte, dass der Unterstufenchor auch getragene Stücke stimmlich zu füllen vermag.

Michaela Kölbl (G6a) eröffnete die Reihe der Instrumentalistinnen mit ihrem Beitrag auf dem Akkordeon; die Volksweise „Tief im Böhmerwald“ spielte sie allein und verlieh der volkstümlichen Melodie sicher und flüssig ihren eigenen Charme. Bei zwei weiteren Stücken bildete sie mit Oberstudienrat Georg Luft ein harmonisches Akkordeon-Duo.

Katharina Irler (R10c) und Sarah Mallard (G7a) trugen jeweils ein Werk auf dem Klavier vor, „Riders in the Storm“ von Daniel Hellbach bzw. „Wake Me Up When September Ends“ von Green Day.
Emma Rott (R10c) an der Querflöte wurde am Klavier begleitet von Bernhard Müllers; zusammen gestalteten sie den interessanten „Spanischen Tanz“ von Moritz Moshkowski federnd und temperamentvoll.

In einer ungewöhnlichen Kombination aus Chor und Klangröhren-Percussion verlieh die ganze Klasse R6a dem Shanty „What Shall We Do“ eine flotte und fröhliche Klangfarbe.
Das Bläserensemble unter der Leitung von Franz Hanauska spielte das dreisätzige „Take it easy“ von André Waignein, wobei die gute Besetzung der Gruppe einen angenehm gemischten Bläserklang über die Rampe brachte: Querflöten, Saxophone, Klarinetten, eine Trompete und eine Tuba gingen rhythmisch sauber und routiniert zu Werke.

Nach der Pause bot das Jazztanzensemble mit ihrem Mashup aus „In Da Mood/Shape of You/Swalla“ eine tänzerische Abwechslung. Schwungvoll, elegant und cool, mit etlichen originellen Bewegungsfolgen und mit starker Bühnenpräsenz verliehen sie der Musik Raum und Ausdruck.

Konzentriert und mit schönem gesanglichem Bogen gestaltete Katharina Müllers (R8a) anschließend die Invention Nr. 1 in C-Dur von J. S. Bach, gefolgt von Eva Ringer, die die Zuhörer mit Karel Svobodas „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ ins Märchenland entführte.

„Aufrecht geh’n“ von Michael Reinecke, ein vor einigen Jahrzehnten durch Mary Roos berühmt gewordenes Lied, hatte sich Leonie Weigl (Q12) herausgesucht, und sie vermochte es, dem Schlager durch ihren ungezwungenen Vortrag und ihre schöne Stimme einen eigenen Charakter zu verleihen.

Der Kammerchor bot ein Medley aus Andrew Lloyd Webbers Musical „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat” dar – ein interessantes, dreistimmiges Arrangement, das die zehn Sängerinnen der 9. bis 12. Jahrgangsstufe schwungvoll, präzise und mitreißend präsentierten, am Klavier von Studiendirektor Franz Hanauska begleitet.

Mit zwei zeitgenössischen Popsongs gab sodann die „Kleine Schulband“ ihr Debut: „Wonderwall“ von Oasis und „Perfect“ von Ed Sheeran standen auf dem Programm, und die beiden Sängerinnen Hanna Hefner und Fjonda Vishesella sowie Leonie Küchler an der Gitarre ließen aufhorchen. Ansprechende Singstimmen, teils zweistimmig, rhythmische Klarheit und musikalischer Schwung machten den Auftritt zum Hörvergnügen (Einstudierung Markus Hilgart).

Den Schlusspunkt setzte der Große Schulchor, der einen englischen und einen alpenländischen Abschied vorbereitet hatte. Zunächst eine eher temporeiche Nummer, Lee Hazlewoods „These Boots Are Made For Walking“, und dann das eher poetisch-ruhige „Heast as niat“ von Hubert von Goisern. Für beide Lieder hatten die Mädchen die passenden Stimmfarben parat, und so wurde die im Dialekt gestellte Frage „Hörst du nicht, wie die Zeit vergeht?“ zu einer echten Frage, denn man hatte gar nicht gemerkt, wie schnell die Zeit beim Zuhören vergangen war.

Lange andauernder Applaus im voll besetzten Gerhardinger-Saal der Dr.-Johanna-Decker-Schulen belohnte die Schülerinnen für die Mühen der Vorbereitung.


(djd-Bericht vom 19.07.2018/rip; Bilder: djd)

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