Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium / Realschule
Abendvortrag im Gerhardinger-Saal am Mittwoch, 19. September 2018 um 19.00 Uhr zum Thema „Der kurze Weg vom digital naiv zum digitalen Naivling". OStD a. D. Josef Kraus nimmt kritisch Stellung zur Digitalisierung. Eingeladen sind alle Eltern, Lehrkräfte und Schülerinnen sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Aktuelles

Überzeugende Werbung fürs Nichtrauchen [zurück zur Übersicht]

VorschauDie 6. Klassen des Gymnasiums und die Klasse 7c der Realschule besuchten zusammen mit ihren Biologielehrerinnen Katharina Gadomski, Doris Riedel und Gabriele Tröster eine interaktive Wanderausstellung zur Tabakprävention im Jugendzentrum Klärwerk in Amberg.
„Krass - was du über das Rauchen vielleicht noch nicht wusstest“ ...

... mit diesem Titel macht die Veranstaltung die 12- bis 14-jährigen Kinder neugierig und bietet eine Fülle altersgemäß aufbereiteter Informationen, die dazu führen sollen, dass sie die Vorteile des Nichtrauchens attraktiv finden.

In Gruppen eingeteilt befassten sich die Schülerinnen unter fachgerechter Betreuung mit unterschiedlichen Aspekten des Themas Rauchen. Der Bogen spannte sich von der Geschichte des Tabaks über Kinderarbeit, Abholzung und Rodung von Wäldern für Tabakanbau, Infos zu Inhaltstoffen der Zigarette und zum typischen Verlauf eines Raucherlebens bis hin zum Shisha-Rauchen.

Die vielfältigen Auswirkungen des Tabakrauchens wurden interessant verdeutlicht. An erster Stelle standen die mannigfaltigen stark gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe des Rauchs (4000 an der Zahl!), die man auch in einem Cocktail finden würde, der aus Mottengift, Lösungsmitteln, Batterieflüssigkeiten und diversen aggressiven Putzmitteln und Chemikalien besteht. Bemerkenswert ist, dass für den Anbau der Tabakpflanze jährlich ca. 200.000 Hektar Wald abgeholzt werden. Dies entspricht einer Fläche von 280.000 Fußballfeldern. Da die Kultivierung sehr arbeitsintensiv ist, müssen auch die Kinder der Familien in den Entwicklungsländern mithelfen, was diverse gesundheitliche Schäden nach sich zieht, aber auch ihre berufliche Zukunft einschränkt.

Beim Rauchen von Wasserpfeifen (Shishas) wird der Tabak bei niedrigeren Temperaturen verschwelt, wobei äußerst giftige Verbrennungsstoffe wie Acetaldehyd, Acrolein oder Benzol entstehen. Die zahlreichen Zusatzstoffe verstärken die gefährlichen Wirkungen zusätzlich, so dass Shisharauchen noch gefährlicher als Zigarettenrauchen ist.

Anhand von 12 großformatigen Tafeln wurden die einzelnen Thematiken nochmals übersichtlich dargestellt. Am Ende durften die Schülerinnen ihr Wissen in einem Quiz testen.

(djd-Bericht rid; Bilder: djd)

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